Perspektiven auf die Lebenswelten von jungen Geflüchteten

Der Verein ax-o e.V. lädt ein zu einem Vernetzungstreffen am Mi., 20.02.2019 (13:30 - 18:00 Uhr) in der Aachener Nadelfabrik zum Thema "Perspektiven auf die Lebenswelten von jungen Geflüchteten". Zum Einstieg wird Frau Angelika Dittmann vom PTZ Ahlen (Psychosoziales Traumazentrum für Flüchtlinge) einen Vortrag: "Nicht nur Trauma im Gepäck" halten. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung sollr das Spannungsfeld zwischen Schule und Jugendhilfe in den Mittelpunkt gerückt werden. Erfahrungsberichte von Kolleginnen und Kollegen sollen diese Perspektive beleuchten. Der Austausch und die Vernetzung verschiedener Kooperationspartner und Bereiche, in denen mit jungen Geflüchteten gearbeitet wird, stehen im Vordergrund der Veranstaltung. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.
Anmeldungen sind bis zum 11.02.19 möglich.
Programm: https://ax-o.org/wp-content/uploads/2019/01/Programm_Vernetzung_20-02-2019.pdf

Anmeldung: https://ax-o.org/wissenstransfer/vernetzung/anmeldung-vernetzungstreffen-coole-geschichten/

 

Neu in der ufuq.de-Online-Bibliothek

"Über Geschlechterrollen gemeinsam reden – geschlechterreflektierte und vielfaltssensible Arbeit mit jungen Männern mit Flucht- und Migrationserfahrungen" (G mit Niedersachsen - Bildungs- und Beratungsstelle)
https://www.ufuq.de/ueber-geschlechterrollen-gemeinsam-reden-geschlechterreflektierte-und-vielfaltssensible-arbeit-mit-jungen-maennern-mit-flucht-und-migrationserfahrungen/

 

Hohes Suchtpotenzial von Glücksspielen. Männer* besonders betroffen.

Laut einer aktuellen Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Glücksspielverhalten in Deutschland geben 37,3 Prozent der 16- bis 70 Jährigen an, in den letzten zwölf Monaten mindestens eines der erhobenen Glücksspiele gespielt zu haben. An Geldspielautomaten in Gaststätten und Spielhallen spielten 2,6 Prozent der Befragten, an Sportwetten nahmen 2,4 Prozent teil. Insbesonder unter jungen Menschen im Alter von 21 bis 25 Jahren ist problematisches Glücksspiel verbreitet. Ein überdurchschnittlich hohes Risiko, eine Suchtproblematik infolge ihres Glücksspielverhaltens zu entwickeln, haben 18-bis 25 jährige Männer* mit niedrigerem Bildungsgrad und Migrationshintergrund.
https://www.maennergesundheitsportal.de/themen/suchtpraevention/meldung/aktionstag-gluecksspielsucht-2018/

 

Online-Magazin: Jung und queer

Beim Online-Magazin "Jung und queer" geht es um die Lebenssituation von Jugendlichen, die lesbisch, schwul, bisexuell, trans* oder queer sind. Das Forschungsmagazin des Deutschen Jugendinstituts beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe mit der Lebenssituation von LSBT*Q Jugendlichen. Basierend auf verschiedenen Studien untersuchen Wissenschaftler_innen, welche Erfahrungen die jungen Menschen in Familie, Freundeskreis, Schule, Freizeit und Sport machen.
https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/bulletin/d_bull_d/bull120_d/DJI_2_18_Web.pdf

 

Antidiskriminierungs-Kampagne: #DarüberReden

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes startete unter dem Hashtag #DarüberReden ihre bislang größte, bundesweite Kampagne gegen Diskriminierung. Auf diese Weise soll jungen Menschen Mut gemacht werden, ihre Erfahrungen und Erlebnisse zu diesem Thema auf Facebook, Instagram und Twitter zu teilen.
https://www.darueberreden.de/

 

Frohe Feiertage und alles Gute für 2019 wünscht die Fachstelle für Jungenarbeit in Hessen!

 

Stellungnahme zur Selbstwirksamkeitserwartung junger männlicher* Geflüchteter

Im Rahmen des Projektes "Irgendwie Hier! Flucht - Migration - Männlichkeiten" veröffentlicht die Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in NRW hiermit eine weitere Stellungnahme (12/2018) mit dem Titel "Zur Selbstwirksamkeitserwartung junger männlicher* Geflüchteter". Diese kann ab sofort über folgenden Link heruntergeladen werden:
https://lagjungenarbeit.de/files/lag_files/veroeffentlichungen/stellungnahmen/Irgendwie%20hier!%205.%20Stellungnahme,%20Dezember%202018.pdf

 

Der Verein Wiener Jugendzentren hat gerade seine Genderleitlinien herausgegeben!

Die Leitlinien sind online als PDF abrufbar (Siehe unter: Publikationen / Leitlinien und Positionspapiere):
http://www.jugendzentren.at/publikationen-blogbeitraege/publikationen/

 

Body Shaming und es hört nicht auf…

Toller Artikel zum Thema!
https://maedchenmannschaft.net/stinkefinger-fuer-edeka-euer-dickenhass-ist-scheisse/

 

ZDF Doku | No More Boys and Girls

„Ich kann den Film jeder und jedem empfehlen, der/ die Lehrkräfte, Erzieher*innen oder Miteltern gegen Sexismus sensibilisieren möchte.“ Stevie Schmiedel, pinkstinks
Welche Rollenbilder haben Jungen und Mädchen von Frauen und Männern, und wie sind diese entstanden? Die Moderatorin Collien Ulmen-Fernandes taucht in die Lebens- und Lernwelt von siebenjährigen Kindern ein. Das wirklich grandiose Produkt ist noch drei Monate in der Mediathek zu sehen.

Abschluss des Projektes „movemen“ des Bundesforums Männer

Hier stellen wir Ihnen sehr gerne alle unseren Veröffentlichungen im PDF-Format zum kostenfreien Herunterladen. Machen Sie bitte alle Menschen, die sich am Thema interessieren (könnten) , darauf aufmerksam – insbesondere die Hauptbetroffenen selbst.
https://movemen.org/de/angebote/publikationen/

 

Geschlechterverhältnisse: Gesellschaft macht Schule und Schule macht Gesellschaft

Ein spannender Text zum Thema Schule und Geschlecht: Keine Institution hat einen grösseren Einfluss darauf, wie gesellschaftliche Werte weitergegeben, verändert und reflektiert werden, wie die Schule. Wie wirken überkommene Geschlechtervorstellungen – oft unbewusst – immer noch in den Schulalltag hinein? Und was können Lehrpersonen dagegen tun? Das thematisieren die PHBern-Dozentinnen Simone Marti und Simone Suter in ihrem Artikel auf "Gender Campus", der Plattform für Gender Studies, Equality und Diversity im Schweizer Hochschulraum:
https://bit.ly/2DeB5Vr